Die Dinosaurier – Argentinien ist ein Paradies für Paläontologen

Rodeo – Ischigualasto – Talampaya – Pagancillo – Nonogasta – Chilecito – Famatina – Tinogasta – Fiambala

Auf dem Weg in die NP Ischigualasto und Talampaya durchqueren wir Millionen Jahre alte Gesteinsschichten. Wie gehabt, in allen Farben und Formen.

Im NP Ischigualasto und Talampaya liegen die geologischen Schichten des Trias (ca. 300 Millionen Jahre alt) frei und offen an der Oberfläche.

 

Hier wurden die ältesten Dinosaurier gefunden. Noch heute legt der Regen immer wieder neue Spuren frei. Die sind zwar nicht immer leicht von irgenwelchen Verfärbungen zu unterscheiden.

 

Ischigualasto ist ein Paradies für Saurier-Süchtige.

 

Aber auch der Normalbürger kommt zum Zuge: die verwaschenen und farbigen Landschaften sind umwerfend.

 

Ganz speziell sind die „Bocciakugeln“, eine Ansammlung von kugelförmigen Steinen, deren Herkunft nicht sicher ist, wahrscheinlich eine Agglomeration um einen Kern im Meer (ähnlich den Manganknollen im Pazifik)

 

oder die ausserordentlichen Steinsäulen El Submarino und El Hongo.

 

Gegen Abend leuchten die roten Felsen der Sierra Morada orange-rot im untergehenden Sonnenlicht.

Der NP Talampaya liegt über den Triasschichten von Ischigualasto. Seine 200m hohen, roten Sandsteinfelsen sind von einer tiefen, weiten Schlucht durchschnitten.

 

Wir fahren mit einem Touri-Bus hin und geniessen die schöne, unberührte Natur. Die hohen, senkrechten Felsen reflektieren das Echo 3-4 mal!.

 

Sie wirken wie eine Kathedrale. Guanacos und Nandus leben hier. Eine giftige Schlange verkriecht sich im Unterholz.

 

Felszeichnungen zeugen von früheren Bewohnern.

 

Beeindruckende Steinsäulen

   

Auf dem CP treffen wir Jean-Marc und Silvia mit ihrem Kooka-Zwilling PuraVida.

Vielen Dank für die Degustation von Hess-Weinen und die nützlichen Informationen.

Wir fahren auf der RN40 nach Chilecito, eine ehemalige Minenstadt. Hier steht die längste, stillgelegte Transportseilbahn. Auf 30km führt sie zu den Gold-Minen auf 4000müM.

 

Der Nevada de Famatina leuchtet weiss mit seinen Schneefeldern. Auf der RN78 fahren wir entlang der 6000m hohen Sierra de Famatina durch weite Hochtäler und grosse, fruchtbare Ebenen nach Fiambala.

 

Das Valle Fiambala ist starken Winden ausgesetzt. Mächtige Sanddünen formieren sich langsam, das Tal „verwüstet“.

 

Wir wollen die bekannten Thermen hoch in den Bergen geniessen. Ein Bach mit über 40*C heissem Wasser quillt aus dem Boden und wird im engen Tal in Bassins geleitet.

 

Eine herrliche Abwechslung und Erfrischung.

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